ÜBER DIE INITIATIVE

"Herzlich Willkommen auf den Seiten der Breitbandkoordinierungsstelle im Kreis Plön. Die flächendeckende Sicherstellung einer nachfragegerechten Versorgung mit hochleistungsfähigen Breitband-Anschlüssen ist eine zentrale infrastrukturelle Herausforderung der Gegenwart. Sie kann nur in engem Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen bewältigt werden. Schon in absehbarer Zukunft werden Übertragungsraten deutlich über dem Grundversorgungsstandard von ein bis zwei Mbit/s erforderlich sein, damit Unternehmen und Bürger auch im ländlichen Raum gleichberechtigt am wirtschaftlichen und sozialen Leben teilhaben können. Der Kreis Plön sieht sich in seiner Ausgleichfunktion hier in der Pflicht."

Ihre
Stephanie Ladwig
Landrätin 

 

"Für die Wirtschaft zählen leistungsfähige Breitbandverbindungen zu den wichtigsten Standortfaktoren. Sie sind wesentliche Grundlage für wirtschaftliches Wachstum und sichern zahlreiche moderne Arbeitsplätze. Auch im Kreis Plön brauchen viele Unternehmen möglichst eine glasfaserbasierte Netzinfrastruktur, wenn sie zukunftsfähig sein und sich auch langfristig im Wettbewerb behaupten wollen."

Ihr
Klaus-Hinrich Vater
Präsident der IHK zu Kiel
und Unternehmer im Kreis Plön

 

Erfolg im Zusammenspiel

Eines hat die Erfahrung der vergangenen Jahre gezeigt: Rein marktgetrieben wird der flächendeckende Ausbau mit hochleistungsfähigen Internet-Zugängen nicht zu realisieren sein. Soll dieses Ziel zeitnah erreicht werden, kommt insbesondere den Landkreisen eine bedeutende Rolle zu.

 

Ohne Engagement der kommunalen Ebene geht es nicht

Die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte im Jahr 1996 hat zwar für einen lebendigen Wettbewerb und einen erheblichen Innovationsschub gesorgt. Die Bereitschaft der Unternehmen, erhebliche Summen in neue Infrastrukturen zu investieren, deren Bau sich nicht zeitnah, sondern erst längerfristig rentiert, hat sich aber als gering erwiesen. Auch wenn der Ausbau des Breitband-Netzes in erster Linie eine Aufgabe der privaten Telekommunikationsunternehmen bleibt, ist somit klar, dass der Staat eine wesentliche ergänzende Rolle übernehmen muss.

 


Gefördert mit Mitteln des Landes nach dem Zukunftsprogramm Ländlicher Raum (ZPLR)